|  | | CONSULTATIO MAGAZIN | | Nachrichten aus der Welt der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung |   | Erleichterungen und Verschärfungen ab 2011
Neue Regeln für die Umsatzsteuer-Voranmeldung
Unternehmer sind grundsätzlich zur Erstellung von monatlichen Umsatzsteuervoranmeldungen verpflichtet. Unternehmer mit einem Vorjahresumsatz von nicht mehr als EUR 30.000,- müssen ihre UVA derzeit nur vierteljährlich...  |
  | Neu in Österreich - „Advance Ruling“ ab 2011:
Wer fragt, gewinnt
Mit dem Abgabenänderungsgesetz 2010 wird ein wichtiger Schritt in Richtung mehr Rechtssicherheit gesetzt: Ab 2011 werden nämlich verpflichtende Rechtsauskünfte durch den Fiskus (sogenannte „Advance ruling“) in Form von so genannten...  |
  | Neuer Service für CONSULTATIO-KlientInnen
Europäischer Steuervergleich 2010
Wissen Sie wie hoch die Mehrwertsteuer in Dänemark ist? Satte 25 Prozent – damit ist das Land gemeinsam mit Schweden, Ungarn und Norwegen an der europäischen Spitze. Bescheidener geht es hingegen in Liechtenstein zu: dort werden...  |
  | Experten diskutieren über das Ende unserer Währung und Lösungsansätze aus der Krise.
Ist der Euro zu retten?
Anlässlich ihres 40-Jahres-Jubiläums lud die Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzlei CONSULTATIO Mitte Juni zu einer spannenden Podiumsdiskussion. Unter dem Motto „Ist der Euro zu...  |
  | Round-Table-Gespräch mit den CONSULTATIO-Partnern
„Österreich wird seine Stellung behaupten!“
Firmengeschichte, Wirtschaftslage, die Zukunft der Branche: Anlässlich des Vierzigers der CONSULTATIO diskutierten die acht Partner mit Moderator Christian Kraxner ein ebenso breites wie aktuelles Themenspektrum. Das...  |
  | Zuständigkeitsänderung für natürliche Personen ab 1. Juli 2010
Wohnsitzfinanzamt statt Betriebsfinanzamt
Das Finanzamt, in dessen Amtsbereich der Steuerzahler seinen Wohnsitz hat, ist künftig generell für die Erhebung der Einkommensteuer, der Umsatzsteuer und der Lohnabgaben zuständig. Das...  |
  | Dienstleistungen an ausländische Unternehmer
Verschärfte Meldepflichten für Freiberufler
Freiberufliche Unternehmer – also beispielsweise Rechtsanwälte, Unternehmensberater oder Architekten - müssen keine doppelte Buchhaltung führen. Eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ist in der Regel ausreichend. Ihr...  |
  | Erfreuliche VwGH-Entscheidung
Hauptwohnsitzbefreiung gilt auch für nackten Grund und Boden
Hat der Unternehmer an seiner Betriebsstätte auch seinen Hauptwohnsitz, dann kann das bei der Betriebsaufgabe zum steuerlichen Härtefall werden. Die stillen Reserven aus der Entnahme des Gebäudes sind nämlich...  |
  | Zusammenfassende Meldung früher abgeben
Fiskus gewährt noch kurze Schonfrist bis Juni 2010
Seit 1.1.2010 gelten neue Spielregeln für die Umsatzsteuer. Besonders einschneidend für die Praxis ist die Vorverlegung der Frist zur Einreichung der Zusammenfassenden Meldung bei Exportumsätzen auf das Ende des Folgemonats. Der Fiskus räumt noch...  |
  | Fiskus ändert Rechtsansicht
Wann wird die "Zwischenschaltung" von Kapitalgesellschaften anerkannt?
Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Diese kulinarische Weisheit trifft auch auf die Aufregung um „zwischengeschaltete GmbHs“ zu. Das Finanzministerium stellt in einem neuen Erlass klar, dass auch...  |
  | Seit 1.1.2010
Höhere Abgaben für freie Dienstnehmer
Für freie Dienstnehmer sind ab 2010 erhöhte Lohnnebenkosten zu bezahlen. Grund genug, sich mit dieser Gruppe genauer zu beschäftigen und Vor- bzw. Nachteile für den Dienstgeber aufzuzeigen.
Was sind freie Dienstnehmer?
Freie...  |
  | Klarstellung in Lohnsteuerrichtlinien
Nebenberuflich Lehrende: Kommunalsteuer und DB fallen nicht an
Der Lohnsteuerwartungserlass 2009 bringt eine längst überfällige Klarstellung für Fachhochschulen: Bezüge von nebenberuflich tätigen Vortragenden fließen nicht in die Bemessungsgrundlage für den...  |
  | Neue Buchführungsgrenzen für KMU
Bilanzieren erst ab Umsatz von EUR 700.000,-
Die für den Eintritt der Rechnungslegungspflicht maßgebliche Umsatzgrenze wurde von bisher EUR 400.000,- auf EUR 700.000,- erhöht. Die neue Rechnungslegungsgrenze ist mit 1.1.2010 in Kraft getreten.
Mit der Neuregelung wurde...  |
  | Zusammenfassende Meldung zwei Wochen früher abgeben
Exportumsätze: Fiskus verkürzt Meldefrist!
Für einen Proteststurm bei den Wirtschaftstreuhändern sorgt das Finanzministerium mit einer neuen Verordnung. Ab 1. Jänner 2010 muss die Zusammenfassende Meldung (ZM) deutlich früher als bisher abgeben werden, nämlich spätestens am...  |
  | Jetzt dazulernen und den Job sichern, später profitieren
Raus aus der Krise, rein in die Bildungskarenz!
Die angespannte Wirtschaftslage lässt viele Arbeitsplätze wackeln. Wer um seinen Job fürchtet, könnte kurzzeitig wieder die Schulbank drücken – vom „Auffangnetz“ Bildungskarenz profitieren Arbeitnehmer und Arbeitgeber....  |
  | Steuerzuckerl, die Unternehmer noch heuer nutzen sollten
Die besten Steuertipps zum Jahresende
Nun ist das Jahr 2009 wirklich fast zu Ende. Überprüfen Sie, ob die eine oder andere Gestaltungsmöglichkeit auch für Ihr Unternehmen noch in Frage kommt.
1.) Gewinnverlagerung für...  |
  | CONSULTATIO zeigt, wo 2009 noch gespart werden kann
Nutzen Sie die Gestaltungsmöglichkeiten
Kurz vor Jahresende empfiehlt sich auch für DienstnehmerInnen noch einmal ein kleiner Steuer-Check. Lesen Sie die folgenden Steuertipps und holen Sie (gemeinsam mit Ihrem Arbeitgeber) noch ein Maximum an Vorteilen...  |
  | Umsatzgrenze soll auf EUR 700.000,– steigen
Bringt 2010 neue Bilanzierungsregeln?
Im Justizressort feilen die Beamten derzeit an einem Gesetzesentwurf, der die Spielregeln fürs Bilanzieren deutlich verändert. Künftig bleibt es vielen mittelgroßen Unternehmen möglicherweise erspart, eine Bilanz zu erstellen. Die Kehrseite: Sollte...  |
  | Verpflichtend ab 1.1.2010
EORI-Nummer für Zollangelegenheit mit Drittländern
Unternehmen, die im Export und Import mit Drittländern (außerhalb der EU) tätig sind, müssen zur Identifizierung eine EU-weit gültige Nummer führen - die so genannte EORI-Nummer. Hinter diesem Kürzel verbirgt sich das Europäische Registrierungs-...  |
  | Sie können heuer noch Steuern sparen
Freibetrag für investierte Gewinne
Wie bereits in den vergangenen Jahren haben auch 2009 Einnahmen-Ausgaben-Rechner die Möglichkeit den sogenannten „Freibetrag für investierte Gewinne“ (FBiG) geltend zu machen. Dabei kann ein Unternehmer einen Teil seines Gewinnes, nämlich 10 Prozent, von der Steuer...  |
  | Gebührenfreie Änderung noch bis zum 31.12.2009 möglich
Rechtsformbezeichnung rasch ummelden
Wer seinen Rechtsformzusatz gebührenfrei ändern möchte, der sollte dies noch im Jahr 2009 machen, denn bestehende OEGs und KEGs müssen bis dahin umfirmiert werden - Personengesellschaften können nur mehr als OG oder KG gegründet werden. Auch...  |
  | Weiterbildung leicht gemacht
Bildungskarenz
Die Bildungskarenz ermöglicht ArbeitnehmerInnen sich im Rahmen ihres bestehenden Arbeitsverhältnisses karenzieren zu lassen, um sich weiterzubilden. So kann in wirtschaftlich schwierigen Zeiten der Personalabbau verhindert und die Qualität gesteigert werden.
Was Sie über die Bildungskarenz wissen...  |
  | Reverse-Charge auf B2B-Dienstleister ausgeweitet
Umsatzsteuer: 2010 bringt massive Änderungen
Wenn Sie als Unternehmer grenzüberschreitend Dienstleistungen erbringen, sollten Sie genau wissen, wer in welchem Staat Umsatzsteuer zu zahlen hat – oder auch nicht! Ab dem nächsten Jahr gelten dafür neue Spielregeln. Wer sie missachtet, riskiert...  |
  | Seit 1. September 2009: Auftraggeber müssen für Abgabensünder geradestehen
Baubranche: Weiße Weste, zahlen oder … haften!
Der Gesetzgeber nimmt im Kampf gegen den Sozialbetrug die Bauwirtschaft strenger in die Pflicht: Generalunternehmer haften seit 1. September 2009 für unbezahlte Sozialversicherungsbeiträge ihrer...  |
  | Kinderbetreuungskosten bis zu EUR 2.300,- absetzbar
Baby-Führerschein bringt bare Steuergelder
Bekanntlich können Sie Kinderbetreuungskosten bis zu EUR 2.300,- pro Jahr und Kind bis zum 10. Lebensjahr steuerlich absetzen. Die „außergewöhnliche Belastung“ kann wahlweise von einem Elternteil oder aufgeteilt in Anspruch genommen werden. Ihre...  |
  | Geschenke bis zu EUR 100,- erlaubt
Ist Schokolade schenken strafbar?
Der Nationalrat hat am 8. Juli 2009 die Novelle des Korruptionsstrafrechts beschlossen. Selten hat eine Novelle zum Strafgesetzbuch derart kontroverse Reaktionen ausgelöst. Es geht die Angst um, dass jedes Geschenk an einen Amtsträger bereits strafbar sein könnte. Das Justizministerium hat...  |
  | Achtung: Frist bis 30. September 2009
Offenlegung des Jahresabschlusses beim Firmenbuch
Die Jahresabschlüsse von Kapitalgesellschaften mit Bilanzstichtag 31. Dezember 2008 müssen bekanntlich bis 30. September 2009 verpflichtend in elektronischer Form beim Firmenbuch eingereicht werden. Ausgenommen von der elektronischen Eingabe sind lediglich...  |
  | Keine Steuern, Sozialversicherung und Lohnnebenkosten
Steuerfreier Aufwandsersatz für Sportler
Nebenberufliche Sportler haben es gut, sie können seit 1. Jänner 2009 eine pauschale Reiseaufwandsentschädigung von EUR 30,- pro Einsatztag, maximal jedoch EUR 540,- pro Kalendermonat steuer- und sozialversicherungsfrei beziehen. Diese...  |
  | 70.000 Selbständige stehen vor massiven neuen Belastungen
Neue Lohnnebenkosten für freie Dienstverträge
Die Politik hat immer wieder die Senkung von Lohnnebenkosten versprochen. Dieses Versprechen ist aber nur ein Lippenbekenntnis. Denn ab 1. Jänner 2010 tritt genau das Gegenteil ein: Freie Dienstnehmer werden für die beauftragenden Unternehmer um...  |
  | Kein Entrinnen für Gesellschafter-Geschäftsführer
Auch Kostenersätze sind kommunalsteuerpflichtig
Auch bloße Kostenvergütungen an Gesellschafter-Geschäftsführer unterliegen der Kommunalsteuer und dem Dienstgeberbeitrag. Das ist seit kurzem höchstgerichtlich bestätigt.
Eine GmbH muss für die...  |
  | Hochschaubahn IFRS
Wie Beteiligungen in der Krise zu bewerten sind
Die Turbulenzen an den globalen Finanzmärkten führen auch zu Diskussionen über den richtigen Bilanzansatz bei Beteiligungen. Die Schlüsselfrage lautet: Wenn Börsenkurse massiv einbrechen, sind die Verluste dann sogleich in der Bilanz der die Beteiligung besitzenden Gesellschaft...  |
  | Haben Sie Ihre Umsatzsteuer bezahlt?
Finanz plant "Schwerpunkt-Aktion Umsatzsteuer“
Das Finanzministerium hat für das 2. Quartal 2009 eine „Schwerpunkt-Aktion Umsatzsteuer“ angekündigt. Derzeit können wir nicht abschätzen, in welchem Umfang diese Aktion umgesetzt wird. Wir weisen jedoch darauf hin, dass Sie auf...  |
  | Frist 30. Juni 2009
Ausländische Vorsteuern für 2008 zurückfordern
Wenn Sie als heimischer Unternehmer außerhalb Österreich ausländische Vorsteuern bezahlt haben, dann können Sie sich in vielen Ländern diese Vorsteuern für 2008 bis spätestens 30. Juni 2009 rückerstatten lassen. Die Frist ist in der Regel nicht...  |
  | Begünstigte Spendenempfänger
Antragsfrist endet am 15. Juni 2009
Spenden an bestimmte karitative Einrichtungen sind seit Jahresbeginn grundsätzlich steuerlich absetzbar. Damit das Finanzamt die Spenden anerkennt, muss die karitative Organisation aber unbedingt in eine Liste begünstigter Spendenempfänger aufgenommen werden. Die Antragsfrist...  |
  | Steuerreform 2009
Was das Reformpaket den KMUs bringt
13 % Gewinnfreibetrag ab dem Jahr 2010
Einnahmen-Ausgaben-Rechner können schon jetzt bis zu 10 % ihres Gewinnes steuerfrei stellen, wenn sie in ganz bestimmte Güter oder Wertpapiere investieren. Der Freibetrag ist derzeit mit EUR 100.000,– gedeckelt.
Der aktuelle...  |
  | CONSULTATIO KlientInnen-Talk
Globale Krise erfordert globale Antworten
„Wir sind erstmals mit einer tiefgreifenden globalen Krise des Finanzsektors und der sogenannten Realwirtschaft konfrontiert – und das erfordert globale Antworten. In Europa probiert es jedes Land auf eigene Faust“, kritisiert Dr. Hannes Androsch beim CONSULTATIO KlientInnen-Talk....  |
  | Wenn der Dienstgeber zahlt
Grippeschutzimpfung ist steuer- und beitragsfrei
Immer mehr Unternehmen investieren in die Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen und übernehmen als Vorsorgemaßnahme die Kosten von Schutzimpfungen.
Wie ist diese Zuwendung abgabenrechtlich zu behandeln?
Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsvorsorge, die der Arbeitgeber...  |
  | Spürbare steuerliche Entlastung
Familienplanung lohnt sich wieder
Das Regierungsprogramm ist veröffentlicht, die neue Bundesregierung plant deutliche Entlastungen bei Familien. Die steuerliche Familienförderung besteht zum einen aus einem neuen Kinderfreibetrag von EUR 220,- für jedes Kind, dies bewirkt eine monatliche Senkung der Lohn- oder...  |
  | Regierungsprogramm verspricht:
Neuer Lohn- und Einkommensteuertarif ab 2009
Die neue Regierung plant eine Steuerreform, die schon am 1.1.2009 in Kraft treten soll. Kernstück ist ein neuer Steuertarif, der alle Lohnsteuer- und Einkommensteuerzahler entlasten wird.
EUR 11.000,- pro Jahr steuerfrei
Die Grenze, ab der für ein Einkommen Steuer...  |
  | Bonusmeilen
Fiskus will mitnaschen
Sammeln vielfliegende Arbeitnehmer bei ihren Dienstreisen via Kundenbindungsprogramm eifrig Bonusmeilen, konsumieren sie diese später meist privat – ein Benefit, an dem der Finanzminister mitnaschen will: Für Bonusmeilen heißt es Steuer bezahlen.
Die exakte Berechnung erweist sich für die Finanz...  |
  | "Abfertigung neu“
Freiberufler müssen sich noch heuer entscheiden
Seit 2008 sind auch die (meisten) Selbständigen verpflichtend im System der „Abfertigung neu“. Ausnahme: Freiberuflich Selbständige und Land- und Forstwirte werden nur nach freiwillig erklärtem Beitritt einbezogen. Und wer die Option heuer nicht mehr ausübt, der...  |
  | Freibetrag für investierte Gewinne
Steuerzuckerl unbedingt noch heuer nutzen
Der Freibetrag für investierte Gewinne ist ein echtes Steuerzuckerl für Einnahmen-Ausgaben-Rechner. Aber wie funktioniert er? Ein Unternehmer kann einen Teil seines Gewinnes, und zwar bis zu 10 % seines Gewinnes, von der Steuer freistellen, wenn er...  |
  | Unentgeltliche Übertragungen
Gestern Schenkungssteuer, heute Meldepflicht
Ob Erben oder Schenken, beides ist seit dem 1. August 2008 steuerfrei. Doch die neue Freiheit hat ihren Preis: Schenkungen müssen jetzt dem Fiskus gemeldet werden. Wer der neuen Meldepflicht nicht nachkommt, riskiert saftige Finanzstrafen. Wir zeigen Ihnen, wer was wann genau zu melden...  |
  | Sozialrecht
Ihr Kinderlein, kommet - Vater Staat zahlt mit!
Mama und Papa sind Unternehmer, verdienen sehr gut und bekommen trotzdem Kinderbetreuungsgeld? Das ist in manchen Fällen trotz der strengen Zuverdienstgrenzen möglich. Seit 1. Jänner 2008 gibt es das Kinderbetreuungsgeld bekanntlich in drei Varianten. Der Staat zahlt den Eltern entweder 18 Monate...  |
  | Jahresabschlussprüfung
Der geprüfte Prüfer
Das Vertrauen in (geprüfte) Jahres- und Konzernabschlüsse steigern und Bilanzskandale künftig verhindern – dazu soll eine Reihe aktueller Gesetzesnovellen beitragen. Zu ihnen zählt das Unternehmensrechts-Änderungsgesetz 2008. Es legt für die Abschlussprüfer strengere...  |
  | Business-Run
Steuerfüchse mit Lichtgeschwindigkeit
Eine mehr als stattliche SportlerInnen-Delegation konnte die CONSULTATIO zum 8. „Wien Energie Business Run“ entsenden: Neun Teams mit insgesamt 27 LäuferInnen. Und unsere "Athleten" machten eine ausgezeichnete Figur. Das bestplatzierte Team, "Lichtgeschwindigkeit", lief die 12...  |
  | Die NEUE CONSULTATIO
Eröffnung mit 650 Gästen
Die Eröffnung des neuen Consultatio Dienstleistungszentrums am 18. September in Wien hat alle Erwartungen gesprengt. 650 Gäste und Freunde des Hauses, Prominenz aus Wirtschaft, Politik und Kunst, Vertreter der Presse sowie Kollegen aus der Steuerberaterbranche kamen in das Bürogebäude am...  |
  | Minimieren Sie Ihr Prüfrisiko
Die „Geheimwaffen“ der Finanz
Wer ins Visier der Steuerfahnder gerät, muss mit strengen, teuren und langwierigen Untersuchungen rechnen. Als potenziell anfällig für „Schwarzumsätze“ gelten den Behörden alle Unternehmen, die dem Konsumenten ihre Leistungen direkt anbieten. Jeder Betrieb muss...  |
  | Hohe Kosten der EDV-Umstellung
Kommen 5 % Umsatzsteuer auf Lebensmittel?
Völlig in der Luft hängt der viel diskutierte 5 %-ige Umsatzsteuersatz für Lebensmittel. Kommt er, oder kommt er nicht? Und wenn er kommt, ab wann gilt er? Und für welche „Luxusartikel“ muss weiterhin 10 % Umsatzsteuer gezahlt werden? Nach den Gerüchten aus dem...  |
  | Fiskus reagiert auf steigende Treibstoffpreise
Seit 1. Juli 2008 - Höheres Pendlerpauschale und Kilometergeld
Das Parlament hat am 6. Juni 2008 höhere Sätze für das Pendlerpauschale und das Kilometergeld beschlossen. Die neuen Absetzbeträge sind seit 1. Juli 2008 in der Lohnverrechnung zu berücksichtigen und gelten zunächst bis 31....  |
  | Eröffnung
Das neue CONSULTATIO Dienstleistungszentrum
Am 18. September eröffnet die CONSULTATIO offiziell ihren neuen Standort am Karl-Waldbrunner-Platz 1. Das neue Bürogebäude, das bereits Ende Mai bezogen wurde, ist nur einen Steinwurf...  |
  | Mag. Erich Wolf
Interview mit CONSULTATIO-Gründer Dr. Hannes Androsch
Das Leben ist eine Hochschaubahn
Im Mai 2008 feierte Kanzleigründer Dr. Hannes Androsch seinen 70er, und er ortet sich im Interview mit der CONSULTATIO News „über der Baumgrenze“, womit er ein gelassenes „über den...  |
  | Mag. Christian Moritz
Papierform nur für Kleinstunternehmen zulässig
Bilanzen: Elektronisch offenlegen jetzt Pflicht!
Kapitalgesellschaften müssen ihre Jahresabschlüsse beim Firmenbuch offenlegen, fast alle haben künftig ihre Jahresabschlüsse elektronisch einzureichen. Neu ist, dass Unternehmen...  |
  | Mag. Siegfried Scheiner
Gesetzesnovelle
Meldepflicht für Schenkungen
Steuerfrei erben und schenken – das ist seit dem 31. Juli 2008 möglich! Der Haken: Nun kommt eine Meldepflicht für Schenkungen. Im Schenkungsmeldegesetz sind massive steuerliche Mehrbelastungen für Vermieter versteckt. Wie der Fiskus...  |
  | Mag. Barbara Dietl
Rechtzeitige Selbstanzeige macht es möglich
Wie Steuersünder ungeschoren davonkommen
Um mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten, braucht es keineswegs immer eine böse Absicht. Weil die steuerlichen Bestimmungen laufend komplizierter werden, steht manches „brave“ Unternehmen oftmals...  |
  | Gesetzesprüfungsverfahren des VfGH
Fällt auch die Schenkungssteuer?
Der Verfassungsgerichtshof hat aufgrund von Beratungen über eine Beschwerde gegen einen Schenkungssteuerbescheid ein Gesetzesprüfungsverfahren zur Schenkungssteuer eingeleitet. Im Prüfungsbeschluss legen die Verfassungsrichter dar, dass für die Schenkungssteuer gleichgelagerte...  |
  | 14.3.2007: Basiszinssatz erhöht
Was Stundungs- und Aussetzungszinsen derzeit kosten
Der sogenannte „Basiszinssatz“ wurde mit 14. März 2007 erhöht. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf die Zinssätze, die für „Kredite beim Finanzamt“ zu berappen sind.
Der aktuelle Zinssatz für Stundungszinsen beträgt daher...  |
  | Steuerfahndung neu organisiert
Organisierter Abgabenbetrug im Visier
Mit 1. März 2007 hat die „Steuerfahndung“, eine neue bundesweite Organisationseinheit des Finanzministeriums, ihre Tätigkeit aufgenommen.
Die „Steuer-Cobra“ hat ihre Zentrale in Wien und ist als Spezialeinheit für Ermittlungen...  |
  | News aus Lohnsteuer und Sozialversicherung
Kein Arbeitslosenversicherungsbeitrag für Männer ab 56
Eine VwGH-Entscheidung zum Arbeitslosenversicherungsgesetz bringt Mehrarbeit für Lohnverrechner. Mehrarbeit bereitet auch die „Schwerarbeit“, genauer gesagt die mit 1.1.2007 in Kraft getretene Schwerarbeitsverordnung. Der 2. LStR Wartungserlass 2006 beinhaltet...  |
  | Dr. Georg Salcher
Richtlinien-Lawine rollt
Zahlreiche Neuerungen ab 1.1.2007
Die Regierungsbildung hat dem Parlament eine längere Arbeitspause beschert. Trotzdem bringt 2007 in Sachen Steuerrecht etliche Neuerungen. Denn zu Jahresbeginn sind einige noch im Vorjahr beschlossene Gesetze in Kraft getreten. Zudem ging eine regelrechte Lawine an Richtlinien auf...  |
  | Mag. Erich Wolf
Barbewegungs-Verordnung: Verschärfte Rechnungslegungspflichten
Fiskus fordert lückenlose Aufzeichnung aller Umsätze
Mit 1. Jänner 2007 ist das Betrugsbekämpfungsgesetz in Kraft getreten. Es sagt Steuerhinterziehern den Kampf an. Wie das neue Gesetz in der Praxis anzuwenden ist, hat der Fiskus in der so genannten...  |
  | Abfertigungs- und Pensionsrückstellungen
Aufhebung der Wertpapierdeckung
Ein nicht bilanzierender EDV-Dienstleister hat im Jahr 2002 sein Unternehmen eröffnet. Die Geschäfte laufen von Anfang an gut und er schreibt regelmäßig Gewinne. Im Jahr 2006 hat er einen schweren Unfall und ist sieben Monate berufsunfähig. Er erleidet einen Verlust in...  |
  | Steuertipps zum Jahreswechsel
Nutzen Sie die Gestaltungsmöglichkeiten
Nun ist das Jahr 2006 zu Ende. Anhand unserer aktuellen Steuertipps im Folgenden können Sie überprüfen, ob die eine oder andere bestehende steuerliche Gestaltungsmöglichkeit auch für Ihr Unternehmen noch genutzt werden kann.
Wegen der  |
  | Ab 2007 neue Vorschriften
Verlustabzug bei Einnahmen-Ausgaben-Rechnern
Bisher konnten Einnahmen-Ausgaben-Rechner nur ihre Anlaufverluste (Verluste der ersten drei Jahre ab Eröffnung eines Betriebes) in zukünftigen Gewinnjahren ausgleichen, dies allerdings zeitlich unbeschränkt. Ab der Veranlagung 2007 können auch jene Verluste vorgetragen werden, die...  |
  | VFGH kippt Wertpapierdeckung
Consultatio-Erfolg bei Abfertigungs- und Pensionsrückstellungen
Wien (pte/25.10.2006/13:55) - Der Verfassungsgerichtshof hat die Bestimmungen des Einkommensteuergesetzes, die Unternehmen zum Erwerb von Wertpapieren nach Maßgabe der vorhandenen Abfertigungs- und Pensionsrückstellungen verpflichten, ersatzlos als verfassungswidrig...  |
  | AB 1. Juli 2006
Neues Rechnungsmerkmal für Großrechnungen
Ab 1. Juli 2006 haben Rechnungen auch die UID-Nummer des Lieferungs-/Leistungsempfängers zu enthalten, sofern der Rechnungsbetrag EUR 10.000,- (brutto!) übersteigt.Bitte beachten Sie: Wenn auf einer an Sie ausgestellten Großrechnung Ihre eigene UID-Nummer fehlt, dann ist kein Vorsteuerabzug...  |
  | Mehraufwand für Lohnverrechner
Dienstgeber müssen E-Card Service-Entgeld einheben
Auf Lohnverrechner kommt bei der November-Abrechnung ein unerfreulicher Mehraufwand zu: Jeder Dienstgeber ist nämlich gesetzlich verpflichtet eine E-Card-Servicegebühr in Höhe von je EUR 10,- für DienstnehmerInnen...  |
  | Achtung Einnahmen-Ausgaben-Rechner
Alte Verlustvorträge noch heuer verbrauchen
Ab 2007 gelten neue Vorschriften für den Verlustabzug bei Einnahmen-Ausgaben-Rechnern. Bisher konnten Einnahmen-Ausgaben-Rechner nur ihre Anlaufverluste (Verluste der ersten drei Jahre ab...  |
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